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Die Aufrechterhaltung des Bezugs von Sozialleistungen führt nicht zur Sittenwidrigkeit der Erbausschlagung.
LG Neuruppin, Urteil vom 28.06.2017
Wie wirkt sich der Verlust der Hofeigenschaft auf die Hoferbschaft aus? Der Erblasser war Eigentümer eines Bauernhofs.
OLG Hamm, Urteil vom 21.03.2018
Was passiert, wenn ein Testament mit zwei unterschiedlichen Stiften verfasst wurde? Streichungen und Ergänzungen in einem eigenhändig geschriebenen Testament, die mit einem anderen Stift als der Rest des Textes vorgenommen wurden, sind grundsätzlich nicht unwirksam.
OLG München, Urteil vom 11.06.2018
Wohnrechte sind bei der Angemessenheit des Kaufpreises zu berücksichtigen.
OLG München, Urteil vom 13.04.2018
Das Testament ist anfechtbar.
OLG Stuttgart, Urteil vom 14.05.2018
Die Voreintragung aller Erben ist nicht notwendig.
OLG München, Urteil vom 09.04.2018
Unter welchen Voraussetzungen kann ein Nacherbenvermerk aus dem Grundbuch gelöscht werden? Im vorliegenden Fall hatte die Erblasserin ihr Testament unter der Bedingung errichtet, dass die Brüder der eingesetzten Erbin ihre Nacherben werden sollen, wenn sie einen zum Nachlass gehörenden Grundbesitz innerhalb von 20 Jahren nach dem Erbfall veräußern sollte.
OLG München, Urteil vom 23.05.2018
Entscheidend ist der mutmaßliche Wille des Erblassers.
OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.03.2018
Die rechtlichen Folgen einer Steuerhinterziehung treffen einen Erben auch dann, wenn er von der Tat des Miterben keine Kenntnis hat.
Unabhängig von der Anzahl der vermieteten Wohnungen gelten diese bei einer Vermietungsgesellschaft nur im Ausnahmefall als steuerbegünstigtes Betriebsvermögen.
 
kame-gesc 2018-10-23 wid-241 drtm-bns 2018-10-23